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- VdS Sachverständiger zum Prüfen elektrischer Anlagen (Klausel 3602 - VdS 2228)

- VdS Sachverständiger für Elektrothermografie (VdS 2859)

- VdS EMV - Sachkundiger (VdS 2596)

- VdS Blitzschutzfachkraft in explosionsgefährdeten Bereichen (VdS 2011)

- Ingenieurtechnische Beratung / Dienstleistung

- Risikoanalyse - Blitzschutz nach DIN EN 62305-2 (VDE 0185-305-2)

- Referententätigkeit Elektrofachkraft / Thermografie / Blitz- und Überspannungsschutz

VdS Sachverständiger zum Prüfen elektrischer Anlagen (Klausel 3602 – VdS 2228)

Als neutraler unabhängiger Dritter, überprüfe ich die ortsfeste elektrische Anlage entsprechend der Feuerklausel (Klausel 3602). Egal ob es die Gebäude- oder Inhaltsversicherung verlangt, die Prüfung minimiert das Risiko für Versicherer und Unternehmer. Nach Erfahrungen der Sachversicherer führen Mängel in elektrischen Anlagen zu etwa 30% der registrierten Brände. Elektrische Anlagen, die fachgerecht instand gesetzt und gewartet sowie regelmäßig wiederkehrend geprüft werden, bieten ein hohes Maß an Betriebssichheit und den größtmöglichen Personen- und Sachschutz. Die „VdS-Prüfung“ (Klausel 3602) der elektrischen Anlage ist eine brandschutztechnische Prüfung, deren Grundlagen die VdS-Richtlinien und die allgemein anerkannten Regeln der Technik (DIN / VDE) sind. 



VdS Sachverständiger für Elektrothermografie (VdS 2859)     
      

Die Thermografie ist ein berührungsloses und bildgebendes Messverfahren, welches bei einem fachgerechten Einsatz eine objektive Messmethode zur Ermittlung der Oberflächentemperatur darstellt.
Der für den Menschen nicht sichtbare Infrarotbereich wird von der Thermografiekamera aufgenommen und bildgebend wiedergegeben. Die qualifizierte Bewertung der Infrarotbilder aus ingenieurtechnischer Sicht ermöglicht den Anlagenbetreiber frühzeitig Informationen zu möglichen Fehlerstellen und Maßnahmen zur deren Behebung zu erhalten. Die berührungslose Prüfung von elektrischen Anlagen unter Betriebsbedingungen und ohne eine Betriebsunterbrechung stellt eine Güte für Versorgungs- und Betriebssicherheit dar. Die typischen Einsatzgebiete sind thermografische Aufnahmen von Transformatoren, NS-/ HS-Anlagen, Kompensationsanlagen, Schaltanlagen sowie Kabel-, Schienen- und Freileitungsanlagen.



EMV-Sachkundiger (EMV und Oberschwingungen Teil A und B – VdS 2596)

Die Planung und Herstellung einer funktionstüchtigen Blitzschutzanlage erfordert die frühzeitige Einbeziehung aller Gewerke sowie den Einsatz eines Blitzschutz- / EMV- Experten. Ich biete Ihnen Unterstützung bei der Planung, Baubetreuung und der Prüfung von Blitzschutzanlagen an. Fehler bei der Planung einer Blitzschutzanlage führen zu einer geringeren Effektivität und erhöhten Kosten bei der Herstellung einer geforderten Schutzgüte.



VdS Blitzschutzfachkraft in explosionsgefährdeten Bereichen (VdS 2011)

Die Prüfungen der explosionsgefährdeten Bereiche müssen nach der Betriebssicherheitsverordnung durch „befähigte Personen“ erfolgen. Der Blitz- und Überspannungsschutz hat bei „überwachungsbedürftigen Anlagen“ eine besondere Bedeutung und erfordert ein hohes Maß an  Qualifikation sowie die entsprechende Fachkunde. Die VdS-anerkannte „Blitzschutzfachkraft in explosionsgefährdeten Bereichen“ bietet Ihnen die erforderliche Güte für den Fachbereich Blitz- und Überspannungsschutz in explosionsgefährdeten Bereichen.



Ingenieurtechnische Beratung / Dienstleistung

Als fachkompetenter Ansprechpartner möchte ich Ihnen beratend zur Seite stehen und für Fragen ein offenes Ohr haben. Viele ingenieurtechnische Themen sind für den Unternehmer ohne entsprechende Fachkompetenz sehr schwer zu meistern. Gerade in den Fachgebieten meines Dienstleistungsangebots können Sie meine Unterstützung nutzen, aber auch über mein Spektrum hinaus, kann ich Ihnen fachkompetente Ingenieurbüros empfehlen.    



Referententätigkeit Elektrofachkraftausbildung / Thermografie / Blitz- und Überspannungsschutz
 
Die Arbeit in elektrischen Anlagen erfordert u.a. eine kontinuierliche Weiterbildung und Kenntnisse der zutreffenden Bestimmungen. Die Fachkräfte müssen in der Lage sein, mangelhafte Schutzmaßnahmen rechtzeitig zu erkennen sowie mögliche Gefahren abzuwenden. Ziel der Weiterbildung ist es, die Teilnehmer auf ihren jeweiligen Qualifikationsebenen „abzuholen“ (Adressatenanalyse) und aktuelle Anforderungen der Arbeitssicherheit sowie fachspezifische Themen didaktisch reduziert zu präsentieren bzw. möglichst gemeinsam zu erarbeiten. Dadurch erfüllt der Arbeitgeber die Forderungen der Betriebssicherheitsverordnung - BetrSichV „§ 12 Unterweisung und besondere Beauftragung von Beschäftigten“  sowie des Arbeitsschutzgesetzes – ArbSchG „§ 12 Unterweisung“. Entsprechend der Betriebssicherheitsverordnung „§ 4 Grundpflichten des Arbeitgebers“ sollte der „Stand der Technik“ der Maßstab für die Mitarbeiterunterweisung sein. Vorteil der Inhouse Schulung sind die Nähe zur Praxis und die kundenspezifischen Themenabsprachen.
Ab einer Teilnehmeranzahl von 5 Personen lohnt sich eine Inhouse Schulung in der Kostenbilanz.
















 
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